Bundesarbeitsgemeinschaft Beratungsstellen für Kommunikationshilfen

Seit vielen Jahren werden an verschiedenen Standorten nicht und kaum sprechende Menschen im Hinblick auf ihre kommunikativen Möglichkeiten und Fähigkeiten hin beraten. Einige Beratungsstellen entstanden aufgrund der Initiative von Lehrern an Schulen für Menschen mit Behinderung. Andere Stellen sind in Trägerschaft großer Einrichtungen, die sich u.a. für die Belange behinderter Menschen einsetzen. Und wieder andere Beratungsstellen wurden auf privater Initiative bzw. durch Institutionen unterschiedlichster Art (Behindertenverbände, Universitäten etc.) ins Leben gerufen.

Als Zielgruppe für die Beratungen sind unter anderem zu nennen:

Für die Beratungsstellen im Bereich Kommunikationshilfe ist es wichtig, dass die Beratung für die Zielgruppe firmen- und fremdinteressenunabhängig durchgeführt wird und dass künftig einheitliche Standards für die Beratung eingehalten werden. Aus solchen Gedanken heraus bot es sich an einen Zusammenschluss der Beratungsstellen für Kommunikationshilfe ins Leben zu rufen, der zum einen die Interessen der Beratungsstellen für Kommunikationshilfe unterstützt und zum anderen die kommunikativen Möglichkeiten der Zielgruppe zu verbessern hilft.


Am 3. Juli 2001 wurde in Bonn die Bundesarbeitsgemeinschaft Beratungsstellen für Kommunikationshilfe (BKOM) gegründet.

Die Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft steht unter der Zielsetzung, die Integration von Menschen mit Behinderungen auf allen Ebenen gesellschaftlichen Lebens durch Verbesserung ihrer Kommunikationsmöglichkeiten zu unterstützen.

Zu den primären Aufgaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Beratungsstellen für Kommunikationshilfe zählen:


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